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sententia per scientia

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Die in- und ausländischen Gesellschaften der FEAT Group agieren als strategischer Forschungspartner im Hintergrund internationaler Industrien. Konsequent wird auf Endkundengeschäft und jede Kommerzialisierung unter der Marke FEAT verzichtet; online präsentierte Projekte bleiben aus Knowhow-Schutz bewusst nur skizzenhaft ...

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Hinweis:

A) Die Entkopplung des deutschen Verwaltungssitzes von den ausländischen, analog operierenden Einheiten dient dem Schutz des geistigen Eigentums und der Umgehung üblicher Offenlegungspflichten. Kurz gesagt: Verwaltung in Deutschland, kombiniert mit nur 1 online sichtbaren Außenstelle in Montenegro – Nicht-EU-Land – und analogen Aktivitäten im Ausland zwecks maximaler wissenschaftlicher Autonomie und Schutz von FEAT-Know-how. Dies gewährleistet, dass das Zielergebnis über allem steht, wobei öffentliche Kritik als notwendige Folge der vertraulichen Auslandsaktivitäten bewusst in Kauf genommen wird...

B) FEAT veröffentlicht i.d.R. keine externen Begutachtungen ihrer innovationswissenschaftlichen Forschungsarbeit. FEAT-Forschungsergebnisse sind streng vertraulich. Ihre Qualitätsstandards unterliegen kontinuierlichen und strengsten Kontrollen. FEAT veröffentlicht niemals sensibles Forschungs-Knowhow und beschränkt sich ansonsten auf periphere Forschungshinweise auf eigenen Websites. Dies verhindert, dass FEAT-Knowhow abwandert oder abgegriffen wird (was oft zu Fehlbeurteilungen exponierter FEAT-Projekte führt). Die relevanten Projektinformationen befinden sich im  FEAT-Universiteam-„Forschungstresor" .

C) Es ist eine strategische Entscheidung, sich dem medialen Druck des akademischen Establishments zu entziehen, um wissenschaftliche Präzision und Integrität besser zu gewährleisten. Indem FEAT auf PR und den ständigen Zwang zur Selbstdarstellung verzichtet ("Attaintment sans PR"), schafft sie die notwendigen Voraussetzungen, sich nur noch auf Inhalte konzentrieren zu können. In einer Zeit, in der Medienpräsenz oft mit Kompetenz verwechselt wird, ist diese Haltung selten aber bewährt. Externe Kritik ist der unvermeidliche Preis für diese Freiheit – ein Preis, den FEAT zahlt, um ihr Universiteam zu schützen...

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Warnung

Die  "FEAT"-Förderprogramme und gleichnamigen Unternehmen, welche inzwischen vielerorts aufpoppen, haben nichts mit der ursprünglichen FEAT Group zu tun. ... © FEAT arbeitet in jeder Hinsicht unabhängig. Ihr Name steht für ein weltweit einzigartiges Programm🌎

Hauptwebsite: research-science.com · Gründer der Group: LP (Leading Person).

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"Attainment sans PR" versus "Publish or Perish" – Warum diese Strategie?

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Nachstehend die wichtigsten Entscheidungskriterien zur rigorosen Umsetzung der Strategie Attainment sans PR: Während der globale Trend zu „Open Science“, Cloud-Computing und maximaler digitaler Vernetzung geht, setzt die FEAT Group auf radikale digitale Abstinenz und physische Abschottung.

🛡️ Strategische Begründung​​

  • Abwehr vor Industriespionage: In Bereichen wie Biochemie, Robotik und Informationstechnologie sind digitale Vermögenswerte naturgemäß anfällig für Vervielfältigung. Durch den Verzicht auf Cloud-Speicher, den E-Mail-Versand sensibler Daten und soziale Netzwerke minimiert FEAT die Risiken von Cyber-Angriffen und Datendiebstahl drastisch. Insbesondere in hart umkämpften Feldern wie Phytomining, Genetik, Enzymologie und Kernphysik käme eine öffentliche Bekanntgabe dem unmittelbaren Verlust des technologischen Monopols von FEAT gleich..

  • Umgehung etablierter Strukturen: Durch den Verzicht auf Peer-Reviews und externe Validierungen spart FEAT erhebliche Zeit-Ressourcen ein und umgeht die schwerfälligen Zensurmechanismen sowie die bürokratische Trägheit, welche für den akademischen Betrieb typisch sind. Dieser Ansatz stellt die Geschwindigkeit und Autonomie der Forschungsaktivitäten von FEAT in den Vordergrund.

  • Exklusivität und Kontrolle: Nur durch strikte Abschottung kann FEAT die uneingeschränkte Kontrolle über die Kommerzialisierung ihrer Forschungs-ergebnisse wahren. Ein öffentliches Agieren würde unerwünschten Druck seitens Investoren, politischer Entscheidungsträger oder der Öffentlichkeit nach sich ziehen. Dieser konsequente Aufwand ist der Preis für eine kompromisslose Entscheidungsfreiheit, welche FEAT zu einem hochleistenden Forschungsapparat macht.

  • Qualitätssicherung: Das Prinzip „Attainment sans PR!“ bedeutet, dass Forschungsergebnisse nicht für Marketingzwecke vorveröffentlicht und/oder in sozialen Medien „gehypt“ und dadurch „verbrannt“ werden. Die Validierung findet intern im international geschützten FEAT Universiteam statt, und nicht durch öffentliche Peer-Reviews oder Likes. 

  • Fokus auf das Wesentliche: Diese analoge Strategie erzwingt direkte Kommunikation (face-to-face) sowie konzentriertes Arbeiten („Deep Work“) und eliminiert so die für das digitale Zeitalter typischen Ablenkungen wie ständige Benachrichtigungen und permanente Erreichbarkeit.

🌐 Der Kontrast zur Norm​​

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💎 Wertigkeit als Treiber 

Diese scheinbar anachronistischer Ansatz ist kein technologischer Rückstand, sondern ein hochmodernes Sicherheitskonzept. In einer Welt, in der Daten das neue Öl sind, behandelt die FEAT Group ihre Forschung wie ein Staatsgeheimnis: Nichts wird digital transportiert, sondern physisch bewacht. Dies ist kein Selbstzweck, sondern eine notwendige Investition in das FEAT-Geschäftsmodell: FEAT tauscht öffentliche Anerkennung („PR“) gegen Besitz und Eigentum sowie Kontrolle über ganz neue Technologien. Ohne diesen extremen Aufwand wäre das FEAT-Modell der „Forschung im Geheimen“ nicht tragfähig.

⚖️ Fazit

Der extreme Aufwand der FEAT Group ist nur deshalb wirtschaftlich und strategisch sinnvoll, weil der Wert des gehüteten Wissens die Kosten der Abschottung weit übersteigt. Durch die Kontrolle über dieses „High-Value“-Wissen behält FEAT die alleinige Verhandlungsmacht. FEAT kann Lizenzen oder Ergebnisse zu ihren Bedingungen an ausgewählte Industriepartner verkaufen, ohne dass je ein Marktpreis durch öffentliche Konkurrenz gedrückt wird. Die Geheimhaltung ist schlechterdings Indikator für den extrem hohen materiellen und strategischen Wert der FEAT-Forschungsergebnisse. Man baut keinen solche Festung für belanglose Daten.

Rechtsrahmen zum Schutz von © FEAT-Knowhow

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Die Geheimhaltungspolitik der FEAT Group wird durch nationale und internationale Gesetze geschützt und unterstützt :

  1. Gem. EU-Richtlinie 2016/943 ist Knowhow = Gegenstand gesetzlicher Geheimhaltungsmaßnahmen mit unbefristeten Schutzrechten. 

  2. Das TRIPS-Abkommen reglementiert internationale Mindeststandards für Knowhow-Schutz; die EU-Richtlinie 2016/943 basiert auf diesen TRIPS-Standards und legitimiert so die Geheimhaltung des FEAT-Knowhows weltweit. 
  3. Die Umsetzung in jeweils nationales Recht verpflichtet FEAT zu proaktivem Knowhow-Schutz. Auf dieser Rechtsgrundlage zieht FEAT die Geheimhaltung einer Patentierung vor. (Während ein Patent nach 20 Jahren ausläuft, und die Erfindung bis ins Detail offengelegt werden muss, bietet die EU-Richtlinie 2016/943 in Übereinstimmung mit TRIPS unendlichen Knowhow-Schutz). 

  4. Gem. US-Bundesgesetz «DTSA» bringt FEAT Geheimnisverrat direkt vor Bundesgerichte. Dies in Konformität zum US-Modellgesetz «UTSA», womit FEAT in jedem US-Bundesstaat landesweiten Knowhow-Schutz genießt. Durch das US-Bundesgesetz «EEA» ahndet FEAT strafrechtlich jeden Knowhow-Diebstahl, insbes. wenn ausländische Akteure involviert sind. 

  5. Gem. Rechtsprechung der VR China schützt das «AUCL» national und international FEAT-Knowhow durch Geltendmachung hoher Schadensersatzzahlungen bei Geheimnisverrat durch Bestechung etc.; die gesetzliche Definition von Geschäftsgeheimnissen wurde in der VR China jüngst der internationalen Gesetzeslage angepasst, was FEAT zusätzlichen Knowhow-Schutz weltweit garantiert.

  6. Gem. dem zentr. Gesetz in Japan «UCPA» ist FEAT-Knowhow als Geschäftsgeheimnis national und international gesetzlich geschützt, wonach Diebstahl sowie unbefugtes Offenlegen von FEAT-Knowhow zivilrechtlich und strafrechtlich entsprechend geahndet werden.

  7. Gem. den modernen, auf Grundlage des TRIPS-Abkommens kodifizierten Gesetzen genießt FEAT auch und insbes. in muslimischen Staaten weltweiten Knowhow-Schutz. Dies wird in Saudi-Arabien durch die «SAIP» garantiert; in den VAE genießt FEAT durch das «DIFC», und in Katar und Ägypten durch das «Law No. 5 of 2005» nationalen und internationalen Knowhow-Schutz.

  8. In Russland ist FEAT-Knowhow – anders als in Europa – gem. «GK RF, Teil IV, Artt. 1465, 1472», sowie gem. «Nr. 98-FZ» und gem. «UK RF, Art. 183» deutlich rigoroser gesetzlich geschützt; Schutzrechtsverletzungen von FEAT-Knowhow werden demgemäß in Russland sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich besonders streng geahndet. (Aus akt. pol. Anlass ist der Austausch von FEAT-Knowhow mit Russland z.Z. durch das 11. und 15. EU-Sanktionspaket z.T. eingeschränkt).

  9. In Israel wird der Schutz von FEAT-Knowhow durch das im Commercial Torts Law «5759-1999» gewährleistet.

  10. In Afrika regeln zwei große Organisationen den Schutz von FEAT-Knowhow: «OAPI» & «ARIPO», wobei das Abkommen von Bangui die gemeinsame Rechtsgrundlage von ersterer bildet, während letztere – in praxi – koordiniert und den spezifischen Schutz von FEAT-Knowhow den nationalen Gesetzgebungen der Mitgliedstaaten überlässt.

Die installierten Schutzmaßnahmen für FEAT-Knowhow verhindern aufgrund ihrer modernsten Sicherheitsbarrieren ein Knacken des FEAT-Forschungstresors (z.B. durch sog. legales Reverse Engineering), sodass der FEAT-Innovationsvorsprung exklusiv und zeitlich unbegrenzt weltweit gesichert bleibt. Die etablierten Geheimhaltungsinstrumentarien der FEAT Group werden kontinuierlich nachgerüstet und v.a. regelmäßig auf Sicherheitslücken geprüft und minutiös überwacht.

© FEAT · ISMS  [ ISO/IEC 27001:2022 ]

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