
Fragmentarischer Forschungsausblick zur Energie...Neuformulierung
Zur Wahrung des «Intellectual Property» (IP) wird auf die Gesamtvorstellung der Forschungsdetaillierungen zur fraktalanalytischen Umformulierung der Einstein'schen Energieformelgrößen verzichtet. Einzig seien Fragmente derselben strukturell vorgestellt, anhand derer sich sonach die forschungswissenschaftlichen Verfahrensschritte plausibilisierend nachvollziehen lassen. Demungeachtet unterliegt auch diese Skizze dem Urheberrechtsschutz.
Prolog:
Es sei vorausgeschickt, dass nachstehender Forschungsausblick nicht als Anleitung zur Neuformulierung der Energieformelgrößen zwecks Herstellung und Anwendung von ©SILANAT erstellt worden ist. Diese Aufgabenstellung erfolgte im FEAT Universiteam und liegt in dessen FEAT-Forschungstresor. Vielmehr will im Wege dieser Darlegung das Verständnisfundament geschaffen sein, auf dem die eigentliche Detailarbeit stattzufinden hat. Schließlich gilt hierüber folgende Vorwarnung: Ein Zweckentfremden dieser Innovation für Kriegs- u. / od. Terrorabsichten wäre fatal, sintemal ihre Verfahrenstechnik leider auch das Bauen neuartiger Bomben + Raketen ermöglicht, deren Sprengkraft näherungsweise derjenigen einer Nuklearwaffe gleichkommt. … Nur, dass die Fertigung einer solchen Waffe kostengünstiger, einfacher, schneller – von internationalen Behörden deutlich weniger kontrollierbar erfolgen kann. Fazit: Diese Neuheit kann die Welt ebenso retten wie vernichten. Umso wichtiger ist Geheimhaltung und Kontrollierbarkeit dieser Weltinnovation geboten! Einzelne Verfahrensschritte hierfür sind partiell bekannt und stehen in Schulbüchern oder sind hier und da in alten und/oder erloschenen Patentschriften nachlesbar. Umso verwunderlicher, dass dieser seit über ½ Jahrhundert eigentlich längst herstellbare, ja klimafreundlichere Kraftstoff bis dato noch immer nicht zur Anwendung gelangte. Dies liegt jedoch an einem ebenso erschreckenden wie ernüchternden Problem, dass die herkömmliche Wissenschaft an diversen Stellen empfindlichen Irrtümern aufsitzt, sodass ohne korrekte Zugrundelegung der u.s. Planck-Einstein-Gleichung diese Kraftstoffinnovation industriell nicht anzuwenden geht.
Art. 1
Die Einstein’sche Formelcrux
Was der ©SILANAT-Innovation an wissenschaftlichem Input bisher fehlte, ist die korrekte Korrelation + Kombination der in u.s. Gleichung geführten Naturkonstanten h ∙ v = m ∙ cEXP2. Setze ich bspw. die – tatsächliche – sogenannte Lichtgeschwindigkeit als mitentscheidende Größe ein (3 ∙ 10EXP10)) m/s statt der allseits fälschlich angenommenen 299.792.458 m/s), so wirkt sich diese Korrektur exponentiell dahin aus, dass die für unseren neuartigen Kraftstoff ©SILANAT sich sämtlich einander ausbedingenden Kräfte und alle sich komplementär ergänzenden Einflussfaktoren genau diejenige Lücke schließen, deren Ungenauigkeit bislang niemand zu bestimmen vermochte. V.a. aber ist aus unserem neuartigen Kraftstoffverfahren jede Form der Quantenmechanik zu verbannen!
Art. 2
Kleine Korrektur – große Auswirkung!
Die bisherigen Errungenschaften, so fehlerhaft sie auch sein mögen, werden in den richtigen Passagen umgeschrieben, indem man die jeweils korrekten Werte gegen die noch ungenauen und daher falschen austauscht. Denn wie alles in Natur einzig nur aufgrund einer allumfassenden, fehlerfreien, im höchsten Maße präzisierten Ordnung und Komplementarität bestehen kann und in keinem Detail auch nur ein Haarbreit daneben liegen darf, ist auch und insbesondere hier lückenlose Perfektion geboten!
Art. 3
Wissenschaftliche Verständnisgrundlage
Um uns vom Verständnis her zunächst „vorsichtig“ an die neue Verbrennungsmethode auf Basis von Siliciumwasserstoff und Stickstoff heranzuführen, muss ich leider erstmal etwas weiter ausholen. Hierzu seien gezwungenermaßen entscheidende Irrtümer in der allgemein anerkannten Naturwissenschaft aufgedeckt, da nur per Korrektur dieser wissenschaftlichen Fehlsichten Herstellung + Einsatz dieses neuen Kraftstoffs verstanden werden kann. Denn nachdem es hierbei um die Herstellung und industrielle Anwendung eines hochexplosiven Treibstoffs geht, der streng "domestiziert" sein will, ist zuvörderst o.g. Einstein'sche Gleichung „E = m ∙ cEXP2“ einzusetzen, welche sonach – unter Hinzuziehung des Planck'schen Wirkungsquantums „E = h ∙ f“ – gegengeprüft werden soll. Schließlich ist nicht zuletzt auch hier die (falsche) Lichtgeschwindigkeit „f“ zum Multiplikator mit der Planck-Konstanten „h“ gesetzt worden, deren Energiemenge sohin weit unterhalb der Realenergie liegt.
Dass die aus beiden Formeln resultierende Planck Einstein-Gleichung „h ∙ v = m ∙ cEXP2“ in praxi dennoch irgendwie (und zwar aufgrund beiderseitiger Fehlerkoinzidenz) funktioniert, ändert ferner nichts daran, dass deren entscheidende Größe darin, nämlich die sogenannte Lichtgeschwindigkeit, falsch angegeben ist und so allseits „hineingeschustert“ wird… Spiel mit nuklearem Feuer (siehe weiter unten), welches zu oft schon verheerend „durchging“.
Im Klartext werden hier also 2 Gleichungen miteinander verknüpft, die beide identische Fehler enthalten und nur aufgrund dieser „Fehlerkoinzidenz“ zu funktionieren scheinen. Dennoch ist das Ergebnis falsch, und zwar ganz erheblich! Denn indem ausgerechnet die Lichtgeschwindigkeit um 207.542 m/s geringer als in Realität angesetzt wird/worden ist (der mathematische Beweis hierzu findet sich weiter unten) und sogar in/bei der Einstein’schen Gleichung noch ins Quadrat gesetzt wird, lässt sich kurzerhand errechnen, wie immens der Energieunterschied ausfällt, vorausgesetzt, die Energieumwandlung erfolgt zu 100 % (was so natürlich mitnichten der Fall ist). Schließlich beträgt jene Differenz des Faktors "cEXP2" = 124.482.126.318.240 (m/s)EXP2. Bei einer Masse von bspw. 30 kg beläuft sich die Energie-Differenz auf 3.734.463.789.547.000 Joule, was einer Energiemenge von fast 900 Kilotonnen (kt) TNT entspricht. Vgl.: die Hiroshimabombe setzte 20 kt TNT frei.
Freilich beruht diese Berechnung auf der (reintheoretischen) Annahme, dass die Energie- Differenz von knapp 900 kt TNT zustande kommt, würden alle 30 kg Materie zu 100% in Energie umgewandelt. Obgleich dies in praxi nicht der Fall ist, darf dieser Wert hiernach dennoch als Hinweis darauf verstanden werden, wie entscheidend der Wirkungshebel bzw. das Ausmaß dieser auf den Erstblick scheinbar geringfügigen Fehlerquelle ausfällt. Um aber diese Fehlerhaftigkeit in der Energielehre aufzuzeigen, muss ich sie als solche zunächst auch mathematisch beweisen, was mit nachstehender Darlegung (kursorisch) geschieht.
Art. 4
Exemplarische Herleitung
Zuvörderst aber halte man sich vor Augen, dass alle Mechanik- und Energielehre, auf welcher unsere Zivilisationsversorgung fußt, sämtlich auf vorgenannte Gleichung/en abgestellt ist, deren entscheidende Größe, nämlich die Lichtausdehnungskonstante EXP2, falsch berechnet und eingesetzt wird. Das Ausmaß dieser Fehlerquelle wird längst schon nicht nur in jeder Energieversorgungs-problematik weltweit sichtbar. Als simples Beispiel: Ein Kaminfeuer beginnt unvermittelt zu qualmen, sobald der Hebel für die Frischluftzufuhr nur um eine Winzigkeit verstellt ist. Dies im weiteren Sinne auf die viel zu hohen Abgase der Verbrennungsmotoren schlechthin. Will sagen: bei Einsatz der korrekten bzw. realen Größen angewandter Energieformel/n dürfte eigentlich so gut wie gar nichts „qualmen“. Genauso wie ein „natürliches“ Feuer weder rußt noch raucht, sofern und sobald dessen Bedingungen optimiert sind! Wir alle haben schon mal irgendwann die Leuchtkraft einer klaren Feuerflamme erlebt. Im Klartext:
Die um 207.542 m/s de facto zu niedrig angesetzte Lichtausdehnungskonstante verursacht nicht zuletzt auch die klima- / umwelt-belastenden / gesundheitsschädlichen Abgase aller so falsch genutzten Kraftstoffmotorisierung. Dass die herkömmlichen Treibstoffe dennoch nutzbar Anwendung finden, ändert freilich nichts daran, dass der hiernach zugrunde gelegte „Wirkungshebel“ fehlerhaft ist, weshalb unsere Welt längst an Atemwegserkrankungen = globalem Umweltdesaster leidet (vgl. Bsp.: qualmendes Kaminfeuer im Wohnzimmer). Auf die gleichsam so (mit)verursachte Gesundheits- und Umweltbelastung/-bedrohung im Wege betriebener Nuklearenergieversorgung gehe ich weiter unten kurz ein. Was ich aber umso mehr herausstellen möchte, ist die einmalige, vielleicht sogar einzige Chance zur Lösung und Behebung der zivilisationsbedrohenden „Energieproblematik“, insofern in ©SILANAT von vornherein die Möglichkeit besteht, dank richtiger Energieformelgröße c = 3 ∙ 10EXP10 m/s einen 100% CO2-freien Verbrennungs-motor mit jenem Silicium-Wasserstoff-Stickstoff-basiertem Kraftstoff zu befüllen und allseits nutzen zu können.
Dies funktioniert freilich nicht bei gleichsam falsch angewandter Energieformel (d.h, mit zu niederer/geringer Lichtausdehnungs-konstanten), da ©SILANAT, anders als konventionelle Treibstoffe (Benzin, Diesel, Kerosin, etc.), immer und nur dann herstellbar und nutzbar ist, sofern sämtliche hierzu benötigten Berechnungsgrößen zu 100 % exakt an-/ein-/umgesetzt werden. Denn entgegen jenen erdölbasierten Kraftstoffen, die eine Ungenauigkeitstoleranz bei Verbrennung – dank des Kohlenstoffs – erlauben (zum erkennbaren Schaden für Mensch und Umwelt), ist bei Herstellung + Einsatz von Silicium-Wasserstoff-Stickstoff-basiertem Kraftsoff ©SILINAT die korrekte Energieformelanwendung zwingend vonnöten, da dieser ansonsten entweder nur stinkt, qualmt, schmiert, dreckt, oder bombenartig detoniert. Dies ist der ebenso physikalischen wie auch chemischen Eigenschaft geschuldet, welche dieser einzigartigen Verbindung innewohnt. (Näheres hierzu in vorl. Herstellungsbeschreibung).
Wir erinnern uns an die o.g. rd. 900 kt TNT als exemplarisch hinweisender Differenzwert zwischen realer und fehlerhafter Licht-ausdehnungskonstanten. Die Sache ist die: Trotz bzw. gerade aufgrund der unbedingten Notwendigkeit, auf keine Fehlertoleranz (wie bei fossilen Brennstoffen noch möglich) aufbauen zu können, fällt der SILANAT-Energiewirkungsgrad umso effizienter und die umweltbelastende Abgasentstehung umso geringer bzw. = 0,0 aus. Auto, Schiff, Flugzeug, Maschine, Fabrik, etc. verfügen hiernach über weit höhere Leistung bei zugleich viel geringerem Kraftstoffverbrauch und gleichzeitiger Umweltentlastung.
Art. 5
Gefährdung durch „wissenschaftlerische Eitelkeit“
Ich bin mir der Tatsache zu gut bewusst, dass es gebotenermaßen weit schwieriger ist, eine obendrein unabweisbare Neuheit, welche nicht nur der Gesellschaft ebenso not- wie guttäte, zu publizieren, geschweige denn zu realisieren, als deren Erforschung und Erarbeitung an sich. Und ich weiß auch, dass es keine wirkliche Rolle spielt, ob das Erforschte + Entdeckte noch so gut oder sogar als rettend, ja notwendig erkannt würde, da die Wahrheit, je wertiger sie ist, umso mehr das bisher Erreicht-geglaubte als falsch entlarvt und somit auch nicht gewünscht ist. Diese Tragik liegt vornehmlich darin, dass heute praktisch jeder alles im Namen der Wissenschaft behaupten darf, ohne hierfür Beweisführung antreten zu müssen. Dies gilt v.a. für solcherart Publikationen, welche es tunlichst vermeiden, am Defizit offener und vornehmlich ignorierter Fragen zu rütteln, um so dem „alten Weltbild“ bloß keinerlei Schramme zu verpassen, und zwar, ganz egal, ob unsere Welt darüber zugrunde geht. Umso mehr aber hat mich dies in die Verantwortung genommen, meine Darlegungen sämtlich zu beweisen und so unangreifbar zu machen. Zu werten Händen handverlesener Weniger!
Art. 6
Mathematische Grundanforderungen
Ich beginne mit folgender Herangehensweise an grundlegende Wissenschaftsdogmen, deren Korrektiv ich als „fraktale Geometrie“ bezeichnen würde. Gemeint sind damit die aller Wissenschaft zugrunde gelegten Naturkonstanten, wie sie am besten die Eulersche Formel eEXPi∙π = – 1 ausdrückt. Hierzu sollte noch gesagt werden, dass eEXP0,69314… = 2 ist. Der Exponent hingegen errechnet sich aus 1 – 1/2+1/3–1/4+1/5–1/6+1/7–1/8+1/9 … = 0,69314… = ln 2. Die Zahl 2 in dieser Formel liegt bei Unendlich.
Anhand dieser unendlich erreichbaren 2 als Ergebnis der Eulerschen Formel wird sowohl die Unendlichkeit von Raum, Zeit und Zahlen sichtbar, als auch die mit allen 3 Einheiten verbundene 3D-Dualität (eine 4D-Dualität gibt’s nicht). Dazu muss gesagt werden, dass die Zahl „0“ in Natur ebenso wenig vorkommt, wie die Unendlichkeit je erreicht werden kann. Denn alles, was ins Große unendlich ist, ist dies gezwungenermaßen auch ins Kleine. Sohin gilt: die „1“ ist Dreh- und Angelpunkt aller Existenz. Eins = synonym Einheit! Sämtliche Einheiten <1 sind unendlich viele gegen Null, und sämtliche Einheiten >1 sind unendlich viele gegen Unendlich analog Null. Damit ist der erste und wichtigste Grundsatz belegt: In Natur gibt es niemals Null bzw. Nichts, da „Nichts“ im Unendlichen liegt und folglich niemals erreicht werden kann, sintemal es schlichtweg auch nicht existent ist. Punkt.
Sohin diese Kernfrage: Auf welcher Grundlage herrscht im Unendlichen ewige Ordnung, nachdem die Unendlichkeit doch auch einer unendlichen Kontrolle bedarf. Da allerdings Kontrolle immerzu einem strikten Reglement unterworfen sein muss, will dieses so auch unbedingt einen klaren und stringenten Kontrollbereich voraussetzen. Doch sofern und sobald von einem Kontroll-Bereich die Rede ist, wird dieser infolgedessen auch endlich (da nur so kontrollierbar) ausfallen müssen. Wie also ist es möglich, dass das Unendliche einer ewigen Ordnung unterliegt?
Der wohl intelligenteste Mensch des 15. Jh., Kardinal Nikolaus Cusanus (aus „Cues“ an der Mosel), auch Jurist, Diplomat, Philosoph, Mathematiker, konstatierte als erster überhaupt, dass Gott trotz bzw. gerade wegen seiner Allmacht dennoch nicht willkürlich seinen Willen geschehen lässt, sondern als „Allmächtiger“ umso mehr sich seiner eigenen, universellen, ewigen Ordnung selbst unterordnet. Sympathischer Gedanke!
Doch nochmals kurz zur Eulerschen Formel zurück, deren drei Größen nebst 1 die Zahl π, i und e sind; π muss wohl nicht näher erklärt werden; i hingegen steht für irrational, d.h. für eine reelle aber keine rationale Zahl. Beispiel: So wie die Quadratwurzel aus 1 = ±1 ist, so ist die Quadratwurzel aus –1 = i. Aus diesen Größen ergibt sich die Dualität der Zeit, des Raums und der Zahlen, welche alle für sich und miteinander genauso gut begrenzt / endlich wie auch unendlich / ewig zu begreifen sind. Und erst, wenn man dies versteht, leuchtet die Planck-Einstein-Formel ein: h ∙ v = m ∙ cEXP2, woraus sich letztlich die vorgenannte 3D-Dualität aller uns tragenden, umgebenden Dinge herleitet. Dies lernt man schon auf der Schulbank:
Alles, was nicht auch durch Gegenproben bewiesen werden kann (Stichwort „Quersumme“), ist nicht „quod erat … “ sondern „quod esset demonstrandum“. [Planck’sche Konstante „h“ x Geschwindigkeit (m/s) „v“ = Masse „m“ x Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat („cEXP2“). Jeder benutzt heutzutage die Planck-Einstein-Formel, obwohl niemand wirklich begreift, was die Lichtgeschwindigkeit mit dem Wirkungsquantum zu tun hat. Wie auch, nachdem man bis dato ja nicht einmal die sog. Lichtgeschwindigkeit richtig zu berechnen weiß?! Da aber beide Naturkonstanten logischerweise in eine zusammenhängende Gleichung passen, denkt man nicht weiter darüber nach und vergibt sich somit die Chance auf unverzichtbares Begreifen der doch alles beantwortenden Hintergründe dieser Formel.
Bevor ich zur Herstellbarkeit und Anwendbarkeit des neuen Kraftstoffs SILANAT (Stickstoff + Wasserstoff + Silicium) übergehe, ist es unvermeidlich, in möglichst kurzer Übersicht das Geheimnis vorgenannter Formel zu aufzuzeigen. Nur so viel vorab: des Rätsels Lösungsweg liegt grundsätzlich in der jeweiligen Gegenüberstellung jedweder Berechnung, jedes berechneten Wertes und jedweder natürlichen Größe und Konstante, indem jedes und alles für sich sowie jedes gegen alles reziprok –mathematisch– „gegengecheckt“ wird.
Art. 7
Mathematischer Zirkelschluss
Ich beginne mit dem allgemeinhin bekannten Periodensystem der Elemente, welches 81 = 3EXP4 stabile (nicht-radioaktive) Elemente beherbergt. Um es zu vereinfachen bzw. abzukürzen, vollziehe ich sogleich die Umkehrung der Zahl 81:
1 : 81 = 0,0123456790123456790… = 0,012345679-Periode
Dieser Periode fehlt die Zahl 8. Grund: unser Dezimalsystem enthält keine Ziffer größer als 9, weshalb 10 in ihrer uns geläufigen dezimalen Schreibweise hier als Vergrößerung der vorstehenden 9 gilt, wodurch die voranstehende 8 wiederum um 1 auf 9 vergrößert wird. Demzufolge muss 8 in o.g. Dezimalbruch fehlen, sintemal so vermieden wird, dass der Kehrwert von 81 sichtbar mit allen fortlaufenden Zahlen verknüpft ist. Als Beweis sei die folg. alt. Schreibweise gewählt:
1 : 81 = 0,0123456789(10)(11)(12)(13)(14)(15)…
Sohin gilt: 1 : 81 = (1 : 9) ∙ (1 : 9) … = 0,11111… ∙ 0,11111… = 0,0(1) ∙ (1+1) ∙ ( 1+1+1)…
Daraus folgt: 0,11111… ∙ 0,11111… = 0,0123456789(10)(11)(12)(13)(14)(15)(16)(17)(18) …
Nachdem sich also die – fehlende – „8“ als Illusion erwies, sei hiernach konstatiert, dass der reziproke Wert der Ordnung aller Zahlen 00123456789… die Zahl 81 ergibt. Beweis s.o.! Das Komma hinter der ersten Null ist hierbei bewusst weggelassen worden, da es i.Ü. nur der Kenntlichmachung des von links nach rechts zu lesenden Dezimalbruchs dient. Sohin ergibt sich folgende Schlussfolgerung:
Art. 8
Beweisbarkeit durch Reziprozität
Alle 81 (stabilen) Elemente sind aufgrund ihrer Ordnungszahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, … reziprok miteinander verknüpft, wobei die Ordnungszahl 0 dem Neutron zugeordnet ist. Und dass wir hierbei im Dezimalsystem rechnen, ist wiederum der Tatsache geschuldet, dass alle 81 (stabilen) Elemente grundsätzlich in 10er Isotopen-Sorten aufgefächert sind. Hierzu folgender Zwischenhinweis:
Unser Periodensystem der Elemente, wie wir es aus dem Schulunterricht kennen, benennt 83 (stabile) Elemente, wobei verschwiegen wird, dass das Element Technetium (Tc) mit der Ordnungszahl 43, sowie das Element Promethium (Pm) mit Ordnungszahl 61 fälschlicherweise den stabilen Elementen zugeordnet sind, da sie völlig instabil sind bzw. nur im Kernreaktor künstlich herstellbar sind, um dann sofort wieder in andere Elemente zu zerfallen. Folglich gibt es für „43“ und „61“ auch keine Isotope. Ferner kann/darf auch Wasserstoff (H) nicht, wie im Periodensystem allgemeinhin üblich, über den Alkalimetallen rangieren, nur, weil es –wie diese– über ein Elektron in der 1. Valenzschale verfügt und sohin einwertig positiv reagiert. Wasserstoff ist vielmehr das Gegenteil eines Metalls, nämlich ein Nichtmetall, womit es eher noch den Halogenen zugeordnet werden könnte. Denn die Sache ist die: H2 tritt ebenso auch mit der Wertigkeit –1 auf und verbindet sich so mit Metallen zu Metallhydriden. Folglich ist unser Periodensystem dergestalt klar für alle Elemente geeignet, mit einsamer Ausnahme des Wasserstoffs, ausgerechnet des Elements, das als Urbaustein aller Materie gilt, so, wie sich alle Zahlen auch von 1 ableiten. Schließlich ist da noch das Element Kalium mit der Ordnungszahl 19 (man merke sich ab nun diese Zahl) welches als Alkalimetall zwar chemisch recht unauffällig ist, kernchemisch allerdings von einzigartiger Beschaffenheit ist, da es trotz seiner ungeraden Ordnungszahl weder Rein- noch Doppel-Isotop, sondern ein Mehrfach-Isotop mit der Isotopenzahl 3 ist. Somit führt das geradzahlige Element 4 Beryllium als Rein-Isotop die Reihe aller insgesamt 20 Rein-Isotope an, von denen alle weiteren 19 jedoch ungeradzahlig sind. Zwar ist auch Helium mit der Ordnungszahl 2 ein geradzahliges Element, wiewohl es – wiederum als kleinstes Element – alle weiteren 19 ungeradzahligen Doppel-Isotope anführt.
Wenn ich hiernach also konstatiere, dass jene 81 „stabilen Elemente“ grundsätzlich in 10er Isotopen-Sorten aufgefächert sind, so ist dies damit begründet, dass von diesen 83 uns im Periodensystem dargestellten (stabilen) Elementen 2 fehl am Platz sind (43 und 61), womit noch 81 übrigbleiben, von denen wiederum H aus vorgenannten Gründen auszunehmen ist. Es verbleiben 80 stabile Elemente, alle durch 4 (= 20) teilbar, und zwar in geradzahlige und ungeradzahlige, wobei wiederum grundsätzlich die ungeradzahligen Elemente Rein- u./od. Doppel-Isotope sind. Ich komme zum Punkt:
Alle geradzahligen Elemente sind (ausgenommen K, Ordnungszahl 19) Mehrfach-Isotope, und alle ungeradzahligen Elemente sind (mit Ausnahme von Beryllium und Helium) Rein- u./od. Doppel-Isotope. So ergibt sich die grundsätzliche Einteilung aller Elemente 4 ∙ 20, d.h. 4 ∙ (19 + 1). Die jeweilige „+ 1“ bezieht sich auf das o.g. Kalium, Beryllium und Helium, wonach sich 3 ∙ 19 als teilbare und die restlichen 1 ∙ 19 als sog. primzahlige Ordnungszahlen erweisen. Ich fasse zusammen: 4 ∙ (19 + 1).
D.h.: zu jenen 3 Ausnahmeelementen K, Be, He (3 mal + 1) sei – neben Wasserstoff – das herausragendste Element Kohlenstoff (C) als 4. Ausnahme genannt [viertes Mal die (+1) = 4 ∙ (19 + 1)]. Denn C, ausgerechnet mit der Ordnungszahl „6“ (vgl. hierzu das Pascal’sche Dreieck), das aller organischen Substanz (allem irdischen Leben) zugrunde liegt, fällt als 4. insofern aus dem Prinzip (nämlich, dass alle geradzahligen Elemente i.d.R. niemals Rein- oder Doppel- sondern Mehrfach-Isotope sind), als C „nur“ 2 stabile Isotope hat (C12 + C13). Die 13 künstlich herstellbaren instabilen C-Isotope tun hierbei nichts zur Sache.
Die Elemente 1 bis 20 sind Hauptgruppenelemente. Ab Element 21 beginnt der Einbau von Elektronen in tiefergelegenen Schalen. Dies erfolgt in fortlfd. Parallelität zu den jeweiligen Atomkernen. Somit sind ab Element 21 immerzu mehr Neutronen als Protonen im Kern eingebaut, womit auch die Frage beantwortet ist, warum ausgerechnet Element 43 und 61 unter den stabilen Elementen im Periodensystem fehlen: Das 81. – letzte stabile! – Element Wismut (Bi) mit der Ordnungszahl 83 enthält exakt 43 zusätzliche Neutronen, unterdes von Element 21 bis Element 83 (ohne 43 und 61) genau 61 Elemente mit systematisch erhöhten Neutronen-zahlen erweitert werden.
Art. 9
Natur irrt nicht
Die fehlenden Ordnungszahlen 43 und 61 für stabile Elemente sind in praxi also nur mit Hilfe der Neutronenerweiterung in den Atomkernen der stabilen Elemente auffindbar: 43 ist die größte Neutronenerweiterungszahl für stabile Elemente, darüber hinaus gibt es 61 stabile Elemente, die ausschließlich Neutronenerweiterungszahlen größer als 1 besitzen.
Es gibt aber noch einen weiteren Ansatz zur Beweisführung, dass die Natur niemals irrt und nicht bloß die (stabilen) Elemente 43 + 61 „vergaß“, sondern vielmehr deren augenfälliges Fehlen ein umso wichtigerer Bestandteil zur Vervollständigung des nur so perfekt ins sich geschlossenen Periodensystems ist: Die Anzahl der hierbei relevanten Primzahlzwillinge (5;7), (11;13), (17;19), (29;31), (41;43), (59;61), (71;73) ist exakt „7“. Und im Zahlenbereich 1 bis 83 (Ordnungszahlen aller stabilen Elemente) gibt es die folgenden weiteren Primzahlen, welche „Einzelkinder“ sind, also keinen Zwillingspartner haben und entweder 6n-1 oder 6n+1 sind: 23; 37; 47; 53; 67; 79; 83. Auch deren Anzahl ergibt „7“. Und die Quersumme jener „Lückenzahlen“ 43 (4+3) und 61 (6+1) ist bei beiden ebenfalls „7“ = Kehrwert der 1. Phönixzahl*! (*n-stellige natürliche Zahl, deren Produkt bei Multiplikation mit einer nat. Zahl 1 bis n die gleichen Ziffern wie die Ausgangszahl in derselben zyklischen Reihenfolge enthält …).
Fazit: würde es diese zwei „Lückenzahlen“ nicht geben, hätte die alle Naturgesetzmäßigkeit bedingende –und codierende– Primzahl-struktur ein empfindliches Leck, und die nur so vervollständigte Ordnung würde an dieser Lücke gebrechen. Dass es zudem einzig richtig ist, die o.g. Quersumme „dezimal“ zu errechnen, zeigt folgender Hinweis:
Mit Blick auf die Primzahlzwillinge (41;43), (59;61) stellt sich 10∙10=100 als deren weitere Gemeinsamkeit dar: Addition der kleineren Partner dieser „Lückenzahlen“ 41 + 59 = 100. Auch gibt es nur 2 Prim-Einzelkinder, die von den Zwillingen (41;43), (59;61) geklammert
werden: es sind jene beiden Primzahlen 47; 53. Auch deren Addition ergibt: 47 + 53 = 100.
Um aber meine eingangs beschriebene Grundformel 3EXP4 = 81 zu vervollständigen, sei die Komplementarität der – reziproken – Zahlenordnung von „81“ in Bezug auf die stabilen Elemente folgenderweise nachgewiesen: Teile ich 1 durch 81, so erhalte ich reziprok die chronologische Zahlenfolge in Periode. Oder, indem ich 1 : 81 teile, und dabei – wie in der Mathematik üblich – die 1 auf 100 erweitere, so erhalte ich: 100 : 81 = 1 + Rest 19
Teile ich wiederum „Rest 19“ durch „81“, so erhalte ich 19 : 81 = 0,2345679012345679… Und für die so wiederum entstehende Zahlenfolge, diesmal ohne die 1 am Start (hinter dem Komma), ist die 19 als Primzahl verantwortlich. Analog 1 : 81 = 0,012345679… Dass bei der Division von 19 geteilt durch 81 die 1 direkt hinterm Komma zunächst fehlt, um aber in Periode danach regulär – wie bei 1 : 81 – immer wieder aufzutauchen, ist schlichtweg der jeweiligen Dezimalwertigkeit geschuldet und tut i.Ü. nichts zur Sache. Dass es ferner exakt 20 Aminosäuren analog 20 Reinisotopen gibt, rundet den Zusammenhang ab. Dies gilt umso mehr, als der zahlenmäßige Hinweis 19 + 1 analog ob. beschriebenen Isotopen [4 ∙ (19 + 1)] aus mathematischer Notwendigkeit heraus (die ich hier nicht im Detail aufdröseln* möchte) gleichsam auf die Konsistenz der Aminosäuren zutrifft.
(*Näheres in meinen Abhandlungen zur Insektenforschung, wo u.a. die Frage beantwortet wird, warum Insekten eigentlich nur 2-dimensional wahrnehmen, sintemal es bspw. für die Fliege, Ameise etc. ohne Relevanz ist, ob sie kopfüber an der Zimmerdecke laufen oder sitzen, an der Fensterscheibe oder auf dem Küchentisch, und teils dennoch die verblüffende Befähigung besitzen, sog. Insektenstaaten zu bilden, was wiederum der Tatsache geschuldet ist, dass ihnen – ähnlich wie uns Menschen das Vorhandensein einer 4. Dimension = Gott(?) – eine instinktive Ahnung von der für uns wiederum so selbstverständlichen 3. Dimension innewohnt. Dass dies ferner einen evidenten Rückschluss darauf erlaubt, warum Insekten doppelt so viele Extremitäten (8) wie Mensch, Vogel, Fisch, Säugetier (4) aufweisen, habe ich in selbiger Abhandlung biologisch-chemisch-mathematisch ausführlich hergeleitet und so hiesige Ausführung zusätzlich untermauert).
Die o.g. insges. 20 proteinogenen Ameisensäuren finden sich sowohl in kernlosen Bakterien als auch in Säugetieren... Der in der allg. Fachliteratur oft behauptete Irrglaube, es gäbe noch weit mehr Aminosäuren, wie z.B. im Penicillin, dessen Inhalt auf Pilz versus Eiweiß beruht, oder auch die in Fachliteratur gern erwähnten sogenannten rechtsdrehenden Aminosäuren von bestimmten Anaerobiern, dürfen hier ebenso wenig Beachtung finden, sintemal diese doch von Schwefelwasserstoff leben und somit auch mitnichten als proteinogene Aminosäuren zu klassifizieren sind.
Kurzum, von den insges. 20 Aminosäuren gibt es 19 linksdrehende (rechtsdrehende kommen in Natur überhaupt nicht vor, wiewohl sie im Labor künstlich hergestellt werden können –pfui!), unterdessen es auffälligerweise nur 1 Aminosäure gibt, die gar kein optisches Zentrum hat und sowohl rechts- als auch linksdrehend konstruiert ist. Daher auch hier die evidente Übereinstimmung zwischen Isotopen und Aminosäuren: 19 + 1
Art. 10
Ordnungsgleichheit in allen Bereichen
Lege ich also 3EXP4 = 81 aller Berechnung in Natur, und damit auch jeder Naturwissenschaft zugrunde, so stelle ich rasch fest, dass diese Grundformel sowohl auf Biologie als auch auf Chemie, Physik, Medizin, Geometrie, Astronomie etc. anwendbar ist. Hier nur ein Beispiel: Jeder kennt die Zahl π im Zusammenhang mit Kreis und Radius. Machen wir’s kurz: Geometrisch entspricht das Verhältnis eines Quadrats zur Fläche des darin eingeschlossenen Kreises dem Quotienten aus 4 und π. D.h. 4 : π = 1,2732… Folglich hat das Verhältnis von einem 4. Teil des Quadrats zum 4. Teil des darin eingeschlossenen Kreises exakt denselben Wert: 1,2732… Rechne ich hingegen das Verhältnis einer 1-eckigen Kappe zum darunterliegenden Viertelkreis aus, so ergibt dies denselben Wert abzüglich 1, und zwar 0,2732… [(1 – π/4) : π/4 = 4/ π – 1 = (4 – π) : π = 0,2732…
Diese Ziffernfolge entspricht wiederum dem siderischen (Mond)Monat. 1 „Erdjahr“ beträgt hingegen 365,25… Tage = 3 Jahre à 365 Tage, + 1 Jahr à 366 Tage. Diese 3+1 -Zählung wird dadurch komplettiert, dass alle 400 Jahre mit 1 zusätzlichen Tag ausgeglichen werden muss, nachdem es alle 100 Jahre wiederum kein Schaltjahr geben darf. Der jeweils reziproke Wert bestätigt mathematisch den notwendigen Zusammenhang: 1 : 27,32… = 0,0366… und 1 : 366… = 0,002732… (365 + X wurde hier der Veranschaulichung halber auf 366 gerundet).
D.h., dass eine Mond- und Erdrotation sich auch –reziprok– einander ausbedingen. Dies wird zusätzlich noch bestätigt, indem die Massen von Mond + Erde (messbar anhand derjenigen Kräfte, welche die Gezeiten bedingen) ins Verhältnis gesetzt werden: Gemäß vorgenanntem 3EXP4-Universalnaturgesetz = 1 : 81 .
Schließlich sei mit Hinblick auf die gleichsam in dieser Grundformel enthaltene „Zahl 19“ Folgendes vermerkt: Alle 18 Jahre + 11,33 Tage (insges. 6.585,78 Tage) erfolgt eine Sonnenfinsternis. Ein sog. „Finsternisjahr“ (Zeitintervall aufeinander folgender Passagen desselben Mondknotens durch die Sonne) beträgt genau 346,62 Tage. Setze ich wiederum beides ins Verhältnis (6.585,78 : 346,62), erhalte ich exakt = 19 (vgl. ob.).
Aufgrund der hier beschriebenen Zahlenzusammenhänge, welche die Basis aller Ordnung in Natur überhaupt erst bieten, komme ich nun auf einen entscheidenden Punkt zu sprechen, der die bisherige Berechnung der sogenannten Lichtgeschwindigkeit als ungenau und daher falsch widerlegen muss, womit – nebenbei bemerkt – die gesamte Quantenmechanik sogleich ad absurdum geführt ist: Da Licht sich ja nicht endlich, sondern unendlich ausbreitet, muss auch so gerechnet werden. So besitzt ja auch die Zahlenausbreitungs-konstante den in Schulbüchern bereits dargestellten Wert „ 3 ∙ 10EXPn “, welcher obendrein als Grundwert jeder dreidimensionalen, elektromagnetischen Stoßprozessenergie formuliert ist. Dieser koinzidiert –mathematisch– mit vorgen. 3EXP4-Universalnaturgesetz (was alle Quantenmechanismen entbehrlich macht). Und da ja auch weder die Zeiteinheiten, mit welchen wir i.d.R. rechnen (Sekunde, Minute, Stunde, Tag usw.), noch die Raummaßeinheiten (nm, µm, mm, cm, etc.) menschliche Erfindungen respektive mitnichten Produkt menschlicher Erfindungswillkür sind, müssen diese nicht zuletzt der Berechnung der Lichtausdehnungskonstanten zugrunde gelegt werden.
Art. 11
These ohne Beweis = wertlos
Entgegen der allgemeinhin vertretenen Ansicht, dass dieser und jener kluge Kopf dann und dann die heute üblichen metrischen, dezimalen, hexagonalen, etc. Maßeinheiten in jeweils eigener und / oder gemeinsamer Abwägung festgelegt habe, besteht die eigentliche Großtat jener Wissenschaftspioniere vielmehr darin, dass sie – in größtmöglicher Präzision – die Naturgesetzmäßigkeiten beobachteten und analysierten, um dann erst die richtigen Schlussfolgerungen hieraus zu ziehen – und für deren ermittelten Ergebnisse immer auch den unverzichtbaren Beweis in Gegenprüfung zu erbringen. So fanden sie – nach mancher Irrung – schließlich die richtigen Maßeinheiten (bis Einstein!), deren Maßstab immer nur die Naturgesetzmäßigkeit selber war bzw. ist.
Vorweg kurzer Hinweis i.S. naturbasierter Maßeinheiten: 1 Tag hat exakt 24 Std.. Dies entspricht der Fakultät 4! (1 ∙ 2 ∙ 3 ∙ 4 = 24). … Ein naturbedingter/-basierter Synchron-Mechanismus, ohne welchen es keine Koinzidenz von Mond zu Erde, von Erde zur Sonne etc. geben könnte. Details spare ich hier vorerst aus. Ebenso ist die Maßeinheit „Meter“ auf Grundlage erfolgter Erdvermessung zustande gekommen: Vierzigmillionster Teil des sog. Erdumfangs bzw. der exakt zehnmillionste Teil der Entfernung von Nordpol bis Äquator.
Die bei damaliger Erdvermessung (1792 – 1799, also inmitten der Französischen Revolution und geradewegs durch das bluttriefend-kriegerische Europa…) durch die beiden Franzosen Jean-Baptiste Joseph Delambre und Pierre François-André Méchain sich eingeschlichenen Messfehler sind längst korrigiert und tun i.Ü. nichts zur Sache, sintemal die sog. planetare Synchronität (Umlaufbahn von Sonne, Erde, Mond, etc.) nur durch die jew. Exaktheit ihrer Messgrößen (Meter und Sekunde) bestimmbar ist. Dass diese Erd-Vermessungs-Expedition überhaupt durchgeführt worden ist, war wiederum der genialen Erkenntnis geschuldet, dass dies doch eigentlich erst jene entscheidenden Antworten auf die bis dahin nur gemutmaßte Naturuniversalgesetzmäßigkeit liefern konnte (ohne die sonach weder Isaak Newton noch Max Planck etc. ihre heute so selbstverständlichen Erkenntnisse hätten herleiten können).
Dass inzwischen die Komplementarität dieser Naturkonstanten bei heutigen Berechnungen nahezu ignoriert oder zumindest fehlinterpretiert wird, erklärt ein Stück weit unser globales Energieversorgungsproblem mit schier katastrophalen Auswirkungen auf Klima + Umwelt. Doch da sowohl die von uns zu handhabenden, naturbasierten Maßeinheiten, als auch der allseits auftretende – und alle Schöpfungsordnung sohin bedingende – 3EXP4-Synchronmechanismus einander ergänzen und komplementär ausbedingen (müssen!), kann o.g. Wert jener Zahlen-ausbreitungskonstanten von 3 ∙ 10EXPn ebenfalls nur dieser Gesetzmäßigkeit unterworfen sein.
Art. 12
Fehlmessung der „Lichtgeschwindigkeit“
Dies v.a. mit Hinblick auf die bereits erwähnte sog. Lichtgeschwindigkeit, welche allein schon deshalb exakt 3 ∙ 10EXP10 m/s sein muss, da die Zahlenausdehnungskonstante (3 ∙ 10EXPn) und vorgenannter Lichtausdehnungskonstante aufgrund jener oben beschriebenen primzahlcodierten Stoßprozessmechanik der – alledem zugrundeliegenden – elektromagnetischen Wellen letztlich ein und dasselbe sind. Denn Licht, welches wir selbst nicht sehen können, ohne das wir aber auch nicht zu sehen, zu leben, zu existieren vermögen, ist hierbei doch nur eine Art „Sichtbarmachung“ vorgenannter „Wellenbewegungsstruktur“. Vgl. Koinzidenz Meter ↔ Sekunde mit Atommodell ↔ Sonnensystem … (Jahres)Zeit ↔ (Welt)Raum … und unendlich so weiter und so fort. Wie also kam es zu der falschen Lichtgeschwindigkeitsmessung?
Warum Lichtgeschwindigkeit bis heute allerorts falsch / nicht exakt angegeben wird, ist der simplen Tatsache geschuldet, dass man immer noch davon ausgeht, dass Licht von A nach B strahlt und innerhalb dieser Strecke anhand der „Lichtwellenanzahl“ gemessen wird. Dieser Theorie liegen zwei entscheidende Irrtümer zugrunde:
-
Bislang wird Licht „endlich“ gemessen, was lt. ob. Begründung so nicht sein darf.
-
Lichtintensität nimmt mit Entfernung zum Quadrat ab. Die herkömmliche Lichtwellenmessung wird somit unweigerlich ungenau, weshalb durch Lichtstreuung/-verdünnung die so verlustige Zählbarkeit quantenmechanisch „gekittet“ wird.
Aus diesem Grund wird die „Lichtgeschwindigkeitsmessung“ zwingend ungenau, wiewohl allein schon der Begriff „-geschwindigkeit“ suggeriert, dass es sich bei „Licht“ um eine Art Fortbewegungsmechanismus handelt. Licht aber ist eine konstante Form von Energie! Und Energie ist die Ursache von etwas Fortbewegtem, nicht aber das Fortbewegte selbst. Hieran schieden sich schon immer die Geister: Verwechslung von Ursache und Wirkung!
Art. 13
3EXP4 = 3- in 4-Dimensionalität
An dieser Stelle kommen wir endlich zum Faktor Raum. Denn was in diesem Kontext den „4-dimensionalen“ Raum betrifft, so ist dies einfach erklärt und schnell bewiesen: 3-dimensional rechnet sich: „ x ∙ y ∙ z “. 4-dimensional dagegen: „ xEXP2 ∙ yEXP2 “. Bei ersterem werden 3 Seiten miteinander multipliziert. Bei letzterem 2 Flächen/Ebenen miteinander. Während einerseits die 3-Dimensionalität auf einen begrenzten Körper mit eigenem Zentrum beschränkt ist, so „umfasst“ die 4-Dimensionalität andererseits denselben Körper in unendlicher Form.
Schließlich sind Raum und Zeit ja per definitionem unbegrenzt und sohin schwerlich für uns nachvollziehbar, was unsere Vorstellung vom 4-Dimensionalen etwas gewöhnungsbedürftig macht. Und da die transversalen elektromagnetischen Wellen durch die alles in der Natur codierende Primzahlenstruktur unendlich genau transportiert werden (denn wenn nur ein Detail nicht oder nicht mehr stimmt, würde dies für alles andere rasch Chaos bedeuten), liegt den Transportmechanismen der elektromagnetischen Stoßprozesse im 3-dimensionalen Raum zwingend die An-/Ordnung der reziproken Primzahlen zugrunde, woraus sich der Nachweis ergibt, dass der gasgefüllte Raum, in welchem wir leben und die 3-Dimensionalität als solche wahrnehmen und beanspruchen dürfen, zugleich ein reziproker Zahlenraum ist.
Somit ist der 3D-Raum durch reziproke Primzahlen codiert, was ihn – geometrisch! – zur Umkehrung jenes 4D-Raums macht, welcher seinerseits wiederum durch den universellen Primzahlencode einer ewigen = unendlichen Kontrollordnung unterliegt. Um es nochmals zu vereinfachen: wir sprechen hier nicht von einem „zusätzlichen“ 4D-Raum, sondern vom unendlichen Gesamtraum, worin zahllose 3D-Räume auf der Grundlage einer für uns schwer vorstellbar komplexen – primzahlstrukturell-mathematischen – Ordnung eingebettet sind. Eine Art „Endlosplazenta“, der alle Lebensformen/-arten entwachsen. Mit anderen, etwas einfacheren Worten:
Art. 14
Einstein'sche Milchmädchenrechnung
Die Physik nennt uns vier 4 Kräfte im Kosmos: Gravitation, Elektromagnetismus, starke Kernkraft, schwache Kernkraft. Doch erst, wenn man die letzteren zwei dem 4D-Raum zuordnet, lässt sich die Frage beantworten, warum die starke Kernkraft mit deren schwacher Wechselwirkung als logarithmisches Komplementärprinzip nicht auch die beim Protonenzerfall ausgestoßenen Positronen, sowie die beim Neutronenzerfall ausgestoßenen Elektronen energetisch gleichauf bleiben lassen, wie bei den α–Teilchen der Fall. Solange man nämlich diese Kräfte ausschließlich dem 3D-Raum zurechnet, handelt es sich schlechterdings um imaginäre Ereignisse, wonach die interagierenden Neutrinos mit der Masse 0 logarithmisch dem Exponenten 00 entsprechen müssen und sich deshalb im 3D-Raum als "imaginär" und folglich bedeutungslos erweisen (womit der Zusammenhalt, ja die Existenz aller uns umgebenden, ja sogar uns selbst ausmachenden Stofflichkeit völlig unmöglich wäre). Denn bei der starken Kernkraft müssten sich die Protonen doch eigentlich heftigst voneinander abstoßen und dadurch das Atom zur Auflösung bringen, was die sofortige Dematerialisierung aller Stofflichkeit zur logischen Konsequenz hätte, nachdem die Atomhülle in Gestalt der Elektronen viel zu schwach wäre (vgl. "schwache Kernkraft"), um das Auseinanderdriften des Atomkerns in Gestalt der Protonen zu verhindern.
Niemand hat bis heute verstanden, was die Ursächlichkeit dieses Phänomens wirklich ist. Man zerbrach und zerbricht sich immer noch den Kopf darüber und vermutet gleichwohl zu Recht, dass die Neutronen dafür verantwortlich sind, ohne allerdings deren eigentliche Beschaffenheit, Eigenschaft und Verhaltensstruktur erkannt zu haben. Man versuchte unterdessen mit hochstudiertem Dilettantismus, den Neutronen die geheimnisvolle Rolle eines "Klebstoffs" zuzuschreiben. Dieser Unfug gipfelte schließlich in der irrigen Herleitung eines sogenannten "Pions" mit Ladung 0 als Austauschteilchen, wofür es sogar den Nobelpreis gab! Überdies ist dieses Hirngespinst namens Pion bereits durch die simple Tatsache ad absurdum geführt, dass es gar keine elektrische Ladung = 0 geben kann, weil ein Widerspruch in sich selbst! Dabei ist es so einfach, weil offensichtlich: Die eigentliche elektrische Landung ist nirgendwo anders zu verorten, als auf der Teilchenoberfläche (nicht-euklidisch wie auf einer Kugeloberfläche). Und da die Oberfläche des Neutrons nicht-euklidisch sondern fraktal iund —ex quadam parte— transzendent ist, gibt deren "Fraktalität" den entscheidenden Hinweis auf die logarithmische Stofflichkeit, welche ihrerseits "zahlenreziprok" wiederum deren 4-Dimensionalität beweist. (Vgl.: Jedes Dreieck lässt sich durch Verknüpfung der Seitenhalbierenden immerzu in 4 Dreiecke aufteilen... und so weiter... und so fort...
Das Neutron beherbergt also eine für uns nicht identifizierbare Kraft, durch welche die 3D-Stofflichkeit, die uns umgibt, und aus der wir selbst bestehen, insofern fest im 3D-in-4D-Gefüge verankert ist, als ansonsten in Ermangelung dieser geheimnisvollen Kraft sich sofort alles dematerialsieren würde. Hier aber sind uns Menschen unüberwindbare Verständnisgrenzen gesetzt, weshalb wir dies als gottgegebene Tatsache zu akzeptieren haben und jeden Versuch, hinter dieses Geheimnis zu enträtseln, als zeitverschwenderischen Vorwitz unterlassen sollten. Das nach dem britischen Physiker Peter Higgs umgangssprachlich sogenannte "Gottesteilchen", welches Higgs im Juli 2012 am milliardenschweren Large Hadron Collider (LHC) des CERN experimentell nachgewiesen haben will, ist eben deshalb ein derartiger zeit- und geldverschwenderischer Vorwitz, sintemal dies kein Nachweis war, sondern lediglich eine These blieb und i.Ü. weder von Nutzen noch wissenschaftlicher Seriosität ist. Im Grunde hat Higgs nur nachgewiesen, dass er etwas entdeckt hat, was seriös-wissenschaftlich höchstens vermutbar aber niemals belegbar ist. Punkt.
Ich komme zum Punkt: "e" in der Eulerschen Formel verkörpert die unendlichen, primzahlcodierten 4D-Anordnungen, was durch die exakte Koinzidenz der Kernladungszahlen mit der jeweiligen Elektronenanzahl auf den Atomhüllen insofern erwiesen ist, als hiernach die Oberflächenladungen von Atomkernen jene Logarithmen darstellen, welche ihrerseits wiederum als Exponenten Steuerbefehle des Atomkerns an die Atomhülle erteilen. Daraus folgt: Nachdem Energie, Masse und Lichtausdehnungskonstante bei korrektem Ausrechnen die Gleichung EEXP2 = mEXP2 · cEXP4 ergibt, kann man die Einstein’sche Formel E = m · cEXP2 nur als „milchmädchenhafte“ Gleichungskürzung sehen, da so der eigentliche 4D-Zusammenhang ignoriert und deshalb auch nicht verstanden wird. So auch wird umgekehrt die Euler-Relation erst durch zweimaliges Radizieren der analogen Gleichung eEXP4πi = 1EXP2 = iEXP8 als solche sichtbar.
In dieser Kohärenz liegt die eigentliche Chiffre der ansonsten schwer begreiflichen Transzendentalität von 3D zu 4D. Will sagen: Nur weil man reinmathematisch eine physikalische Gleichung (in diesem Fall E = m · cEXP2) aufs kleinste gemeinsame Vielfache reduzieren kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass dadurch auch deren Aussagekraft in ihrer ursprünglichen Essenz erhalten bleibt. Dadurch nämlich, dass aufgrund von Radizierung dieser Formel deren konzeptionelle Anwendung keine Möglichkeit mehr für das erforderliche 4D-Verständnis zulässt, konnte es überhaupt erst zu diesem entscheidenden Fehler kommen, der die sog. Lichtgeschwindigkeit falsch interpretiert und mit längst unübersehbaren Folgeschäden seit inzwischen über hundert Jahren naturgesetzeswidrig wahrnehmen lässt. Im Klartext: das zwar schulbuchmathematisch richtige aber kontextual "milchmädchenhafte" Herunterbrechen obiger Formel auf das kleinste gemeinsame Vielfache ist im Grunde nur das Anerkenntnis, die « 3D-in-4D-Logik » ad concretum nicht begreifen zu können. Denn sonst wäre Einstein & Co. dieser "Lichtgeschwindigkeitsfehler" mitnichten unterlaufen, und unsere Welt wäre niemals so erkrankt!
Art. 15
Ordnung ist niemals relativ
FAZIT: wäre alles 3-Dimensionale nicht auch im Rahmen einer (ewigen) 4-dimensionalen Gesamtkontrolle synchronisiert, so würden jene (endlichen) 3D-Räume sehr bald auch dem Chaos anheimfallen, ganz egal, ob da ein einzelner für sich allein auch noch so gut durchkonzipiert ist. Mit anderen Worten: Die 4-Dimensionalität ist das ganz große „Backup“, aufgrunddessen alles „Sein“ in einer ebenso multiplex wie universal zusammenhängenden, sich allseits immerfort ausbedingenden und v.a. komplementär sich ergänzenden Endlosstruktur vollkommen und damit ewig-perfekt verwoben ist. Ihre Grundpfeiler heißen Raum ∙ Zeit ∙ Zahlen! Wo immer Versuche unternommen werden, diese ursprüngliche Grundordnung zu ignorieren und/oder auszuhebeln, entstehen – lokale und/oder zeitweilige – Schäden. Dies bezeugt uns längstens strafend „Mutter Erde“! Der unendlichen/ewigen Grundordnung hinter alledem tut dies dennoch keinerlei Abbruch. Denn schließlich ist sie unendlich und lässt sich schon gar nicht durch „endliche Arroganz und Dummheit“ ändern. Heißt alttestamentlich Gottes Name doch „Adonai“ = „Der Ewig Seiende“, wohingegen „Teufel“ (Diabolos) inhaltlich übersetzt der „Durcheinanderwerfer“ bedeutet. Wie passend!
Nachdem wir also nun erstmal die grundlegenden Naturgesetze verstanden, erläutert – und mathematisch hergeleitet haben, sind wir nunmehr auch imstande, jene Gesetzmäßigkeiten nachzuvollziehen, welche sich hinter der Herstellbarkeit und Anwendbarkeit unseres neuen Kraftstoffs aus Silicium + Wasserstoff + Stickstoff verbergen:
Art. 16
©SILANAT erlaubt keine Ungenauigkeiten
Die entscheidenden Fehlerquellen in angewandter Energielehren sollten fürs Erste hiermit aufgezeigt worden sein. Die mathematische Beweisführung wurde zumindest hinreichend erbracht. Dies geschah mithin anhand meiner Darlegung hinsichtlich universeller Zahlenzusammenhänge aller uns ausmachenden, tragenden und umgebenden Substanz. Denn nur so konnte nicht zuletzt auch die Ursächlichkeit benannt werden, warum die Kernreaktoren derart risikoreich arbeiten und steter nuklearphysikalischer Nachberechnung bedürfen, da sie ansonsten zu explodieren drohen (was nicht nur einmal schon geschehen ist). Würde man demnach auch hier die richtigen Formelgrößen einsetzen, so würden AKWs „auf ewig“ wie ein Uhrwerk laufen können und i.Ü. keinerlei Risiko darstellen. Ähnlich verhält es sich mit der Atommüllentsorgungsproblematik. Von den – aus selbiger Fehlerquelle resultierenden – globalen Energieversorgungsproblemen ganz zu schweigen! (Vgl. anl. Berechnungen).
Wollen wir das Energieproblem also je in den Griff bekommen, so ist die Einsetzung der korrekten Formelgrößen zwingende Voraussetzung. Dies gilt umso mehr, als dass es ja der eigentliche bzw. einzige Grund ist, weshalb es bisher noch keinem gelang, einen industriell nutzbaren Treibstoff aus einer Stickstoff-Silicium-Wasserstoff-Verbindung herzustellen. Es gebrach bislang schlichtweg an der nicht kontrollierbaren Energie, welche dabei entstehen würde. Wir erinnern uns an den gewaltigen Hebel i.S. Energiedifferenz aufgrund falsch eingesetzter Lichtgeschwindigkeit (299.792.458 statt 3 ∙ 10EXP10 m/s).
Art. 17
Naturanschauung:
Als abschließender Hinweis zur Herstellbarkeit + Einsetzbarkeit von ©SILANAT sei folgender Vergleich aus der Natur gegeben. Einem Phänomen, das jedem vertraut ist: Die Luft ist stickig, der Himmel gespenstisch. Dunkle Wolkengeschwader ballen sich über uns – Stille! Erste Regentropfen. Donner. Die Schlacht beginnt. Gleißende Abermilliarden-Volt-schwere Blitzentladungen verwandeln die Atmosphäre in ehrfurchtgebietenden Höllenspektakel. …
Dies geschieht jährlich mehrmals… Gott sei Dank! Denn ohne dieserart Gewitter wäre auf Erden kein Leben möglich. Grund: Pflanzen benötigen zur Ausbildung ihrer Aminosäuren fortwährend Nitratdüngung. Den nötigen Stickstoff dazu beziehen sie aus der Luft, weil im Erdreich eigentlich sonst keine Nitrate vorkommen. Daher das Erfordernis der Blitze: Der in der Atmosphäre ewigfestgebundene Stickstoff öffnet bei hinreichend Reibungselektronen seine einmalig stabile Dreifachbindung und reagiert – unter Zuhilfenahme der Blitzenergie – mit Sauerstoff zu Stickoxiden. Gewitterregen wäscht das dabei entstehende Amin-N-Oxid aus und befördert so die N-O-Verbindungen ins Erdreich. Auf diese Weise werden die Pflanzen regulär mit Stickstoff versorgt und können dadurch überhaupt Aminosäuren produzieren. Die großindustrielle Gewinnung von „Stickstoff aus der Luft“ mittels des sog. Haber-Bosch-Verfahrens ist mitnichten vergleichbar mit demjenigen atmosphärischen Stickstoff, welcher dank vorgenannter Blitzenergie in den Boden gelangt, sintemal letzterer als einzigartige Stickstoff-Sauerstoff-Verbindung die für alle Vegetation unverzichtbaren Aminosäuren auszubilden vermag, hingegen ersterer (Haber-Bosch-Verfahren) eine Stickstoff-Wasserstoff-Verbindung (Ammoniak) ist, die zwar als Düngemittel funktioniert, niemals aber als eigentlicher, lebensbedingender Baustein dient. Zudem ist Ammoniak im Grunde nur die Ausscheidung jener lebenswichtigen N-O-Verbindung, welche erst dank der Blitzenergie überhaupt verfügbar gemacht wird.
Dieses Naturwunder ist allerdings nur darum möglich, da die einzigartige Dreifachbindung des N-Moleküls gegenüber allen anderen chemischen Einflüssen stabil bleibt. Es muss dazu gesagt werden, dass es insges. nur 3 Elemente gibt, welche Einfach-, Zweifach-, Dreifachbindungen eingehen können: Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff. Und dies in Bezug auf Silicium, kann letzteres mit Stickstoff nur 1-fach reagieren, sintemal Silicium selbst keine Dreifachbindung eingehen kann. Folglich gilt: Silicium brennt mit Stickstoff! Die Blitzentladungen sind sohin das Ergebnis einer sonst unmöglichen Öffnung jener einzigartig stabilen Dreifachbindung des Stickstoffs in der Luft. Die Kräfte hinter diesem Ereignis sind derart urgewaltig, dass es bis heute nicht möglich ist, diese realiter zu messen oder in praxi zu nutzen. Bereits anhand dieser Energiefreisetzung lässt sich erahnen, welch ungeheure Kraft sich im Stickstoff ballt.
Mit Hinblick auf die bei Verbrennung von N mit Si erwartbare Energie erkennen wir sohin die Unabdingbarkeit, fortan die jeweilige/n Energieformel/n mit der realen/richtigen Lichtausdehnungskonstanten in jedem Aspekt der Energieversorgungsindustrie anzuwenden – beginnend mit ©SILANAT!
Schlussbetrachtung:
Alle Kraftstoffe basieren bislang auf der Verbrennung durch Sauerstoff (02). Häufigstes „Abfallgas“ dabei ist verbrannter Kohlenstoff (CO2). Ob letzteres tatsächlich als maßgeblicher Klimakiller gilt oder doch eher als atmosphärische Mangelressource zu gewichten sei, da Kohlenstoff (C) mithin wichtigster Baustoff für die ohnehin schon im Absterben befindliche (verhungernde) Vegetation ist, stellte ich bereits anderweitig dar/klar.
LP 21.8.'21
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